Berichte über Aurabalance-Sitzungen
Klientin, 43 Jahre, 1.
Sitzung
Diese Klientin hatte Dauerhalsschmerzen. Schon immer gehabt und in den letzten
Monaten stärker, so dass sie ständig Halsbonbons lutschte. Ein damit im
Zusammenhang stehendes Problem ist die Schwierigkeit, vor eine Ansammlung von
Menschen frei zu sprechen (Halschakra = Kommunikation).
Während der Aurabalance habe ich der Klientin aus dem feinstofflichen Bereich
Blockaden des Halschakras entfernt.
Feedback nach drei Tagen: Nichts besonderes, nur dass sie keine Panik hat, einen
Vortrag zu halten vor Verwandtschaft)
Feedback nach drei Wochen: Die Klientin war begeistert, dass sie seit der
Aurabalance keinerlei Halsschmerzen mehr empfunden hätte. Sie fand das
unglaublich.
Klient, 48 Jahre, 1.
Sitzung
Dieser Klient ist immer hektisch. Zur Zeit ist sein familiäres Umfeld im
Umbruch, seine Frau hat sich von ihm getrennt. Er hat verschiedene Affären,
während der Aurabalance lässt er sich nicht völlig gehen, weil er glaubt
"wach" sein zu müssen.
Wir machen eine Aurabalance ohne spezielle Frage oder Affirmation. Seine Aura
ist relativ gut ausgeprägt, Herzchakra und Solarplexuschakra sind blockiert.
Dort sende ich besonders viel Licht und Liebe hin und nehme Blockierungen weg.
Er fühlt sich nach der Balance entspannt.
Einige Wochen später (auch nach körperlichen Beschwerden) hat er die Zeit
genutzt, um sich über einige Beziehungen Gedanken zu machen und hat dies
zumindest einer Betroffenen gegenüber klar zum Ausdruck gebracht.
Klientin, 43 Jahre, 1.
Sitzung
Telefonische Anfrage. Die
Klientin hat einen starken seelischen Schock erlitten. Die Stimme war
unsicher-schwach.
Habe ihr ohne Affirmation
eine Fern-Aurabalance gegeben. Nach zwei Stunden rief die Klientin mich an und
berichtete, dass sie sich beruhigt fühlt und wieder stabilisiert. Die Stimme
war normal, der Redefluss ebenfalls.
Klientin, 37 Jahre, 1.
Sitzung
Ihr Problem ist, als Person
gewürdigt zu werden. Z.B. hat ihr Vater sie ständig gemahnt, sich wie eine
Frau nach dem vorherrschenden gesellschaftlichen Muster zu benehmen. Ihr Ehemann
verhält sich genauso bei gemeinsamen Unternehmungen.
Ihre Mutter hat ihr
teilweise kreative Aufgaben in der Schule abgenommen, die dann besser bewertet
wurden als ihre eigenen. Ein Leitsatz der sie verfolgt ist: „Du bist nicht gut
genug!“ Das führte zu dem körperlichen Muster, bei Anforderungen sich durch
Schwindel- und Ohnmachtsanfälle der Situation zu entziehen.
Sie möchte als Ziel haben,
sich auf den Körper verlassen zu können, selbstsicher und stark zu sein.
Ihre Affirmation
lautete: „Ich möchte so sein dürfen, wie ich bin, selbstsicher, stark und
gesund.“
Während der Sitzung waren
besonders das Herzchakra und das Solarplexuschakra sowie das Kehlchakra kalt.
Als ich am Herzchakra arbeitete, sagte die Klientin, dass der Bereich sehr warm
würde. Bei der Arbeit am Solarplexuschakra wurde die Klientin unruhig und öffnete
die Augen. Sie sagte, dass ihr schwindelig sei, sich alles um sie drehte. Bei
weiterer Arbeit am Solarplexus sagte sie, dass sie den Schwindel nicht mehr
aushalten könne. Daraufhin habe ich an den Fußchakren und dem Erdchakra
gearbeitet. Sofort hörte der Schwindel auf.
Nach drei Tagen erhielt ich
einen Anruf der Klientin, in dem sie mir mitteilte, dass sie entgegen ihrer
Gewohnheit mit ihrem Sohn, der darüber sehr überrascht war, Essen gegangen
sei. Sie fühle sich frei und unbeschwert. Ihr Ehemann und ihr Sohn hätten sie
gefragt, was mit ihr passiert sei, da sie sehr ausgeglichen wäre.
Nach mehreren Wochen erzählte sie mir, dass sie bisher keine Schwindelanfälle
mehr gehabt hätte.
42 Jahre, weiblich, 2. Sitzung,
Fernbehandlung
Ausgangspunkt: Kann
bestimmte Teile an sich nicht leiden, konkreter Anlass: Ein junger Mann
interessiert sich für sie, aber ihr ist das „Altern“ so bewusst geworden.
Das hat ihr Angst gemacht und sie traurig gemacht. Dieses Gefühl hat der junge
Mann aus ihr herausgeholt. Das Gefühl, dass schon was vorbei ist, sie dem
Verfall näher ist. Sie meint, dass dies von dem Gedanken kommt, dass sie nicht
so alleine sein will im Alter wie ihre Mutter.
1. K-Ebene:
Wohlwollen, Heiterkeit
2. S-Ebene: Annahme,
Freude, Selbstliebe
3. G-Ebene: Integrität,
Einheit
Affirmation der
Klientin: „Ich möchte mich mit Wohlwollen und Freude integrieren in die göttliche
Einheit.“
Meine Beobachtung während
der Balance:
Auf dem Herzchakra sehe ich
einen großen Stein, den ich wegnehme. Danach ist noch ein Kieselstein da, den
ich auch wegnehme. Beim Milzchakra habe ich ein kühles Gefühl. Ziehe an etwas
wie an einem Band. Auch beim Wurzelchakra habe ich ein kühles Gefühl in der
Hand; kleiner Fauxpas: schicke nicht „Licht und Liebe“, sondern „Lust und
Liebe“ ins Wurzelchakra....
Rechte Armseite ist kalt,
besonders die Hand. Ziehe hier auch etwas wie ein Band raus. Im intuitiven Teil
ist noch mal die rechte Schulter wichtig. Besonders aber die Milz. Hole hier
viel heraus. Gegen Schluss der Balance sehe ich eine Art Halbmauer auf der
linken Seite zwischen Herz- und Milzchakra. Sie sieht aus wie eine halbe Bogenbrücke,
ca. 5 cm breit. diese „Brücke“ trage ich schichtweise ab und zerbröckle
sie in der Flamme.
Sonst ist die Aura gut
entwickelt.
Aussage der Klientin nach
der Balance:
Es ging ihr gut mit dem
Reinfinden in die Balance. Sie hat drei Kerzen aufgestellt. Zuerst flossen ihr
die Tränen, viele Leute sind ihr durch den Kopf gegangen. Sie hatte das Gefühl
eine „Faust“ im Solarplexus und im Bauchraum bis zum Sakralchakra.
Zwischendurch ist sie in goldenes und weißes Licht gehüllt geschwebt. Fühlte
sich in einer gelben Schutzschicht. Gegen Ende fühlte und sah sie einen
Eisenring um die Vorderseite der Brust. Da hat sie viel geheult. Die Sache mit
dem Ring schien ihr von außen gekommen zu sein. Sie hatte Herzflattern gegen
Ende der Balance und danach.
Feedback: Sie fühlte sich
befreit und leicht. War von der Balance begeistert, sei sehr wirksam bei ihr. In
Partnerschaftsbeziehung fühlt sie sich „rund“.
Besonderheit: Bisher habe
ich die Blockaden nur gefühlt, bei dieser Balance hatte ich zum ersten mal
Dinge gesehen.
41 Jahre, weiblich, 1.
Sitzung:
Die Person möchte ihr Verhältnis
in Partnerschafts- und Liebesbeziehungen verändern. Sie fühlt sich zu schnell
gefühlsmäßig abhängig. Sie bezeichnet es als Distanz- und Näheproblem in
(Liebes-) Beziehungen. Das äußert sich so, dass sie „abdriftet“, sich in
Träume flüchtet. Sie hat Angst, nicht bodenständig, nicht im Hier und Jetzt
zu sein.
Körperliche Symptome: Gefühl
des Auflösen, keine Kraft zu haben.
Seelisches Gefühl: Am
Rande zu schweben.
Ihrer Meinung nach liegt
die Ursache des Problems in der Pubertät. Die Mutter hat sie durch ihre Überängstlichkeit
und symbiotische Beziehung zu sehr eingeengt. Dadurch hat sie keine persönliche
Grenze entwickelt.
Ihr Wunsch: Ich möchte
direkt und klare Grenzen setzen (persönliche Grenzen) ohne „allergische“
Reaktionen.
1. K-Ebene: Ärger
2. S-Ebene: Authentizität
3. G-Ebene: Einheit
Affirmation der Klientin:
„Ich möchte meine authentischen Gefühle leben in Nähe und Distanz zur
Umwelt, um die Einheit in Harmonie zu leben.
Meine Beobachtung während
der Aurabalance:
Sie hat folgende schwache
Chakren: Kehl-, Solarplexus und Fußchakren. Klientin war während der Balance
sehr zappelig, unruhig, konnte kaum das Ende erwarten.
Aussage der Klientin nach
der Balance:
Sie hat einen Panzer um den
Brustkorb gefühlt, ein leichtes Druckgefühl bei der Schilddrüse. Bei meiner
Arbeit an den Füßen, fühlte sie einen starken Energiefluss in den Kopf, sie
glaubte, dass es ihr „die Schädeldecke abheben“ würde. Sie hat mehrere
Personen gesehen, denen sie verschieden farbiges Licht gegeben hat, fühlte sich
unruhig. Zuletzt hat sie in Gedanken getanzt.
Feedback nach drei
Tagen/einer Woche:
Die Klientin hat quasi ohne
Probleme eine kurze Liebesaffäre begonnen und auch nach der Trennung keine übermäßige
Verlustgefühle gehabt. Sie hätte sich sehr leicht und befreit gefühlt.
Empfand die Balance als wirkungsvoll.
29 Jahre, männlich, 1.
Sitzung
Grund der Sitzung Existenzängste.
Er kämpft seit früher Jugend ums Überleben, hat dabei noch Familienmitglieder
zu unterstützen. Jetzt ist er an einem Punkt angekommen, an dem er Sicherheiten
will, eine Existenz aufbauen. Er will nicht mehr arm sein und will sein Leben ändern.
Er wünscht sich Erfolg Freude und Vollkommenheit.
Seine Affirmation:
„Ich möchte Freude in
meinem Leben in Vollkommenheit, um erfolgreicher zu sein.“
Meine Beobachtung während
der Aurabalance:
Bei Öffnung der Chakren fühlte
ich Kälte um das Herzchakra, dort war die Aura dicht am Körper. Die anderen
Chakren waren im Vergleich gut entwickelt, besonders das Stirnchakra. Alle Chakren haben Licht
erhalten. Beim intuitiven Teil bearbeitet ich zuletzt das Herzchakra, das sich
gut geöffnet hatte. Der Klient fragte an dieser Stelle, ob wir die Behandlung
abbrechen könnten. Ich führte noch Himmel und Erde zusammen und bat die Helfer
des Lichts, meine Arbeit zu vervollständigen.
Anschließend schilderte
mir der Klient, wie er sich seine Zukunft wünscht, und was er konkret dazu tun
will.
Ein Feedback hat er mir
nicht mehr gegeben, aber er versucht, soweit ich weiß, seinen Möglichkeiten
entsprechend eine Existenz aufzubauen.
38 Jahre, weiblich, 1.
Sitzung:
Der Ausgangspunkt der
Klientin ist, dass sie sich nicht geerdet fühlt. Bei einer Aurabalance eine
Woche vorher hat sie dunkle Platten auf dem Milzchakra
empfunden. Sie war in Frankreich in Urlaub und will jetzt nicht in ihrem
Heimatort landen. Teile von ihr sind in Frankreich. Sie glaubt, Sachen nicht auf
die Reihe zu kriegen. Ihr Problem: Anerkennung der eigenen Leistung wegen
mangelndem Selbstwertgefühl.
Zuletzt ärgerte sie sich
darüber, dass ein Reiki-Seminar ausfiel. Sie glaubt perfekt sein zu müssen,
aus Angst, dass jemand schlecht über sie spricht.
Affirmation der
Klientin: „Ich bin voller Selbstvertrauen und eine erfolgreiche Trainerin,
voller Lebensfreude und Selbstliebe und lebe in Einheit.“
Meine Beobachtung während
der Balance:
Die Füße sowie das Herz-
und Sakralchakra waren eiskalt, dieses hat die Klientin als heiß empfunden.
Aussage der Klientin nach
der Balance:
Sie hatte einen Sack über
dem Kopf und sah eine Szene, wie sie verbrannt wurde. Die Körperreaktionen
waren: Kopfweh, Gelenkschmerzen in der Schulter. Sie dachte: „Nach Frankreich
fährst Du nie wieder hin!“ Sie wurde dort schon einmal verbrannt. „Immer
dieselbe Scheiße.“ und „Mit was umgebe ich mich?“
Feedback: Sie hat konkrete
Unternehmungen begonnen, um beruflich weiter zu kommen.
38 Jahre, weiblich, 2.
Sitzung:
Ausgangspunkt ist ein von
der Klientin so genannter „Fressanfall“.
In der Besprechung
kristallisiert sich heraus, dass die Klientin das Gefühl hat, nicht genug zu
haben. Ihr Pflegekind wird nicht durch das Jugendamt unterstützt. Sie hat die
Wunschvorstellung, eine Villa zu haben, erklärt aber, dass das ein zu hoher
Anspruch ist.
Affirmation der Klientin:
„Ich lebe in Fülle und strahle sie nach außen voller Urvertrauen aus.“
Meine Beobachtung während
der Balance:
Alle Chakren sind gut
entwickelt, bis auf das Solarplexuschakra und minimal das Erdpunkt- und rechtes
Fußchakra. Die Klientin lächelt während der ganzen Balance.
Aussage der Klientin
nach der Balance:
Sie erzählt, sie hätte
ein Fest gefeiert und Angst gehabt, dass sie vor lauter Fülle noch mehr
zunimmt. Einmal scheint sie „gestreckt“ worden zu sein. Sie sah einen Mann,
der ihrem Vater gleicht. Aus der rechten Schulter am Rücken sei grüne Masse
geflossen. Es sei ihrer Meinung nach viel am Kopf gearbeitet worden.
Feedback: Sie hat voll
Tatkraft neue Projekte begonnen.
44 Jahre, weiblich, 1.
Sitzung
Ausgangspunkt: Sie weiß
nicht, wie es weitergehen soll. Ihre Existenz ist gefährdet. Momentane Gefühle
sind Ängstlichkeit und Unsicherheit. Körperliche Symptome: Kopfschmerzen und
trockener Husten.
Die Ängstlichkeit führt
zu Lähmung, Schlafstörung und Verlorenheitsgefühl.
1. K-Ebene:
Selbstvertrauen, Erfolg
2. S-Ebene: Hoffnung,
Vertrauen, Annahme
3. G-Ebene: wahrer Respekt
für das höchste Selbst
Affirmation der Klientin:
„Ich nehme mein Schicksal mit Vertrauen und in der Hoffnung an, dass das höchste
Selbst mich führt.“
Meine Beobachtung während
der Balance:
Das Solarplexus- und
Herzchakra waren blockiert. Bei beiden habe ich Störendes in die Kerzenflamme
gegeben. Die Füße waren schwach, auch hier habe ich Störendes weggeschafft,
ebenso am Knie. Das Kronenchakra habe ich von ca. 50 auf 100 cm ausgedehnt.
Sonst war die Aura relativ gleichmäßig ausgeprägt, die Klientin meditiert öfter.
Aussage der Klientin nach
der Balance:
Zuerst hätte sie Magendrücken
bekommen, dass sie meinte, es wird ihr schlecht. Sie spürte Enge ums Herz und
einen kurzen Kopfschmerz. Sie war sehr nervös und hätte am liebsten getreten
und aufgehört. Plötzlich habe sie gedacht, dass der P. sterben muss (ein Auslöser
der Existenzängste, gewaltsamer Mensch, der sie auch schon bedroht hat). Sie
hat ihn mit Pfeilen erschossen. Dazu musste sie sich zwingen.
Feedback: Sie hat die Nacht
gut und ruhig geschlafen. Keine weitere Aussage.
40 Jahre, männlich, 1.
Sitzung
Ausgangspunkt: Welche
Berufung liegt mir, zu welcher Berufung bin ich befähigt. Die Balance soll
einen Kurs im Leben zeigen. Der jetzige Job ist nicht zufriedenstellend.
Wunsch des Klienten: Was
brauche ich, um den gewünschten Beruf zu erhalten (welche Fähigkeiten).
1. K-Ebene: Erfolg,
Heiterkeit
2. S-Ebene: Selbstliebe,
Freude
3. G-Ebene: Reinheit,
wahrer Respekt für das höchste Selbst
Affirmation des Klienten:
„Ich will mit einem starken Ich mit freudiger Heiterkeit und einem reinen
Gewissen einer Sache erfolgreich dienen.“
Meine Beobachtung während
der Balance:
Ich hatte am Solarplexus
und Sakralchakra viel zu tun, der Klient hat öfter mit den Füßen gewackelt.
Aussage des Klienten nach
der Balance:
Im „Traum“ (er sieht
die Balance als eine Art Traum an) habe er mit einem Kollegen geredet. Der hat
einen „gemütlichen“ Bauch. Er hatte das Gefühl, gut und fest geschlafen zu
haben. Er redete auch über eine Mutter-Symbiose, er hatte sozusagen die
emotionale Partnerstelle bei der Mutter, da der Vater früh verstorben war).
Feedback: Einen Tag nach
der Balance erhielt der Klient einen Aufhebungsvertrag angeboten. Außerdem
hatte er intensive Träume über eine frühere Partnerschaft.
Hat konstruktive
Verhandlungen mit anderen Arbeitgebern aufgenommen, ist gelassener.
38 Jahre, weiblich, 3.
Sitzung
Ausgangspunkt: Sie will
alles hinschmeißen, guckt immer wieder nach Babies, damit will sie der
eigentlichen Lebensaufgabe entfliehen. Körperlich hat sie eine Fettleber
entwickelt, das interpretiert sie so, dass die Lebensfreude mit einer
„Schutzschicht“ umgeben ist.
1. K-Ebene: Heiterkeit
2. S-Ebene: Freude
3. G-Ebene:
„Angeschlossen sein“
Affirmation der Klientin:
„Ich bin voller glucksender Heiterkeit und bin angeschlossen (Stecker in
Steckdose).“
Meine Beobachtung während
der Balance:
Bei der Arbeit habe ich
festgestellt, dass die Aura nahe am Körper ist. Insgesamt war sie in einem
schlechten Zustand, besonders am Solarplexuschakra.
Aussage der Klientin nach
der Balance: Sie hat eine Zahnarztszene im Mittelalter gesehen. Blut sei aus
allen Körperöffnungen geflossen. Sie wollte schreien „ich verblute!“, sie
wollte während der ganzen Balance schreien.
Feedback: Es ging ihr so
gut, dass sie es allen Leuten erzählte, bloß mir nicht...
39 Jahre, weiblich, 4.
Sitzung
Ausgangspunkt: Die Klientin
hat Angst davor, Erfolg zu haben. Grund ist die bevorstehende Selbständigkeit
als Unternehmerin. Durch diese Angst hat sie Gewicht zugenommen, sozusagen als
Pufferzone. Sie hat Angst, vor dem Zerbrechen von Freundschaften, weil sie befürchtet,
dass diese neidisch sind. Der tiefere Grund ist die Prägung in der Kindheit:
Sie sei nie gut genug gewesen, hätte ein sog. Aschenputtelsyndrom. Der Vater hätte
immer gesagt, sie sei dumm, faul und gefräßig. Als körperliches Symptom hat
sie Leberbeschwerden, ist in homöopathischer Behandlung. Sie hat sich alles
selbst erarbeitet, als Ausweg aus dem Elternhaus lernte sie Kindergärtnerin, da
war sie aber nur mittelmäßig erfolgreich.
Sie hat das Bild im Kopf,
dass wer erfolgreich ist, nicht liebenswert ist, sondern im Extremfall korrupt.
Mit der Balance will sie
erreichen, dass sie eine gute und erfolgreiche Geschäftsfrau wird, die trotzdem
ein offenes Herz hat.
1.
K-Ebene: Erfolg, Wachsamkeit, Heiterkeit
2.
S-Ebene: Liebenswürdigkeit, liebenswert
3.
G-Ebene: Unschuld
Affirmation
der Klientin: „Ich bin unschuldig! Ich bin liebenswert und liebenswürdig! Ich
bin voller Heiterkeit, erfolgreich und wachsam!“
Meine Beobachtung während
der Balance: Die Leber war mit einem Gürtel eingeschnürt (habe ich
„gesehen“, „gefühlt“), diesen habe ich geöffnet. Das Herzchakra war
kalt und die linke Seite generell schwach, habe alles intensiv bearbeitet.
Aussage der Klientin nach
der Balance: Sie hat zuerst in einer Kammer gelegen unter der Erde, wie in einem
Baum mit ihrer Körperform. Dann hat sie jemanden gehört, der angeblich im
Keller gearbeitet hat. Es wurde ihr Angst. Dann ist sie „weggesprungen“. Der
Körper wurde groß wie ein überlaufender Kuchen, dann platzte er.
Danach sah sie sich in
einem OP-Saal. Evtl. aus einem anderen Leben. Mal hat sie sich gut gefühlt und
geborgen wie ein Baby, dann „klick“ und wieder im OP-Saal, der als Bedrohung
empfunden wurde.
Die Leber tat am Anfang
weh, nach der Balance nicht mehr. Die Schulter wurde heiß. Insgesamt hat sie
die Balance als lebhaft empfunden.
Feedback: Leberproblem noch
nicht ganz behoben, aber vehemente Aktivitäten zur Selbständigkeit angefangen.
Besonderheit: Diese
Klientin ist im Feedback unzuverlässig...
34 Jahre, weiblich, 1.
Sitzung
Ausgangspunkt: Die Klientin
fühlt sich anderen gegenüber ausgeliefert. Sie glaubt, keine Macht zu haben.
Sie ängstigt sich auch bei Kleinigkeiten. Kann berechtigte Anliegen nicht
durchsetzten. Erfährt auch bei guten Ideen Zurückweisung durch Vorgesetzte und
Ehemann. Tieferliegender Grund: Die Klientin hatte epileptische Anfälle (nur
schwache), wurde durch ihre Eltern für „dumm“ erklärt und unfähig. Hielt
sich selbst für wertlos.
Sie macht seit zwei Jahren
eine Psychotherapie mit nur geringem Erfolg aus ihrer Sicht. Macht einen
niedergeschlagenen Eindruck.
1.
K-Ebene: Selbstvertrauen, Erfolg
2.
S-Ebene: Selbstliebe, Vertrauen, Freude
3.
G-Ebene: Vollkommenheit
Affirmation der Klientin:
„Mit Selbstvertrauen werde ich erfolgreich. Durch Vertrauen kann ich meine Ängste
überwinden. Ich werde lebensfroh in dem ich mich selbst liebe und finde meine
Bestimmung.“
„Ich möchte, dass sich
alles zum Guten wendet.“
Meine Beobachtung während
der Balance: Herzchakra war kalt. Linke Seite, besonders Arme und Händewaren
kalt. Ebenso die Füße. Solarplexus und Wurzelchakra mussten lange bearbeitet
werden. Das Auffälligste waren aber die Hände, weil diese bei den anderen
Klienten meistens gut ausbalanciert waren.
Aussage der Klientin nach
der Balance: Sie bestätigte mir die Aussagen und sagte, dass sie während ich
an den Füßen gearbeitet hätte, sie einen Strom durch sich hindurchfließen
gefühlt hätte. Auch das Gefühl an den Händen bestätigte sie und vermutete,
dass das ihr Gefühl „die Hände seien ihr gebunden“ widerspiegle. Bilder
habe sie keine gesehen. Sie fühlte sich nach der Balance ausgeglichen und
ruhig.
Feedback: Drei Tage nach
der Behandlung rief die Klientin mich an. Ihrer Meinung nach sei nichts
besonderes passiert. Allerdings rief sie mich eine Woche später noch einmal an,
um mir zu erzählen, dass sie mit dem Vermieter bestimmte Regelungen getroffen hätte.
Außerdem habe ein junger Mann sie eingeladen. Ihrem Sohn sei ein Fastunfall
passiert, aber ohne Schaden und er hätte mit einem Mitschüler Streit, der ihn
immer verprügeln würde. Daraufhin hätte sie sich mit der Erzieherin
gestritten und ihr die Meinung gesagt. Das hätte sie noch nie so getan.
Besonderheit: Eine sehr anhängliche
Klientin.